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Mama & Papa luden uns ein, Weihnachten und Neujahr 2000 an Bord der Adio zu verbringen.
Nach und nach trödelten alle an Bord ein - bis so viele da waren, dass Eva, Ruth und ich ins "Hotel Atlantico", mitten in Santa Cruz de Tenerife, ausquartiert wurden... So hatten wir zumindest unsere Dachterasse mit Frühstücks-Service. |
Am 26. Dezember machten sich Papa, Eva, Gabriel und ich auf den Weg zum Gipfel des "Pico del Teide". Der Teide ist eigentlich ein Vulkan und mit 3.718 Meter der höchste Berg Spaniens.
Nachdem das Wetter anfangs eigentlich recht vielversprechend war, waren wir oberhalb von 3000m in dicke Wolken gehüllt und mußten die restlichen 1 1/2 Stunden in Nebel, Eisregen und Wind bis zum Gipfel wandern.
Am nächsten Tag machte sich der "faule" Rest der Familie auf den Weg und fuhr mit der Seilbahn zum Gipfel - bei schönstem Sonnenschein....
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Die Mondlandschaft am Fuße des Teide mit den sogenannten "Teide-Eiern" ist einfach gigantisch (ganz links). Während wir uns anfangs noch mit Hut und Sonnencreme vor Sonnenbrand schützen mussten, fing kurz unterhalb der Schutzhütte "Refugio de Altavista" der Nebel und Wind an. |
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![]() Nach fünf Stunden Aufstieg kamen wir nass und erschöpft am Kraterrand an... Nach ein paar Fotos und einem Apfel als Gipfelmahl machten wir uns aber schleunigst wieder auf den Weg nach unten. |
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| Aber immerhin.... beim Abschied gab's dann sogar für uns einen Regenbogen |
Nachdem wir uns von der letzten Wanderung auf den Teide erholt hatten, der Muskelkater schon wieder fast vorbei war und das Wetter wieder herrlich,
entschlossen sich Eva, Gabriel, Johannes und ich, zu einer Wanderung im Nordwesten von Teneriffa. Papa fuhr uns ziemlich hoch hinauf, wir brauchten also
nur noch zur Küste und dem Leuchtturm "Faro del Teno" hinunterwandern. Weil die Ausschilderung des Weges schlecht war mußten wir erst ein paar Bauern nach dem
Weg fragen. Der Weg führte durch eine wunderschöne Landschaft. Nach drei Stunden kamen wir vollgepackt mit allerlei Kakteen und sonstigen Pflanzen unten am Strand an.
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Auf dem Hinweg machten wir einen kurzen Abstecher nach Icod de los Vinos. Der "tausendjährige Drachenbaum" wurde zum Wahrzeichen Teneriffas. Tatsächlich weiß niemand genau, wie alt er wirklich ist - die Schätzungen schwanken zwischen 500 und 6000 Jahre. |
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Viele viele stechende Kakteen und mittendrin Eva und Johannes... |
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Da könnte man stundenlang dahocken
und einfach nur zuschauen...
die Wellen waren bestimmt 5 bis 6 Meter hoch. |
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Nach einem gigantischen Feuerwerk an Silvester und einer durchtanzten Nacht zu lateinamerikanische Rhythmen verpennte ich den Neujahrstag - verpasst habe ich trotzdem nicht viel, da wir nach Gran Canaria übersetzten. Am 2. Januar machten Eva, Felix und ich einen ausgedehnten Stadt- und Cafébummel. Obwohl der Sandstrand dazu einlud, konnte man wegen dem trüben Wetter leider nicht mehr baden.