Klufnaklee - die unglaublichen Tatsachen eines Großreiches

Dies ist die unglaubliche, nicht enden wollende, Geschichte über König Pareinpa und Königin Malenma. Sie regieren über ein Reich, das sich Klufnalee nennt - ein zauberhaftes Reich! Während sich im Süden die verschneiten Berge der Sonne entgegenstrecken, spielen im Norden die Wellen des Meeres mit dem Sand. Überall wachsen Bäume mit Kokosnüssen, Papayas, aus den Weintrauben kann man hervorragenden Wein keltern, es wird viel und vorzüglicher Tee produziert. In allen Küchen des Landes, wird so schmackhaftes Essen gekocht, dass die internationale Anerkennun groß ist... aus Amerikannu, Englondon, Bratislavien und vielen anderen Nationen kommen sie und werden alle herzlich aufgenommen und mit zauberhaften Speisen verköstigt. Auch die Könige und Kaiser der benachbarten Königreiche kommen oft, um sich von Malenma persönlich bekochen zu lassen.
Klufnaklee ist heute iinsgesamtmt sieben Provinzen aufgeteilt - da gibt es Veinita, Lixino, Avelland, Relmuth, Gabilon,Jonahal und Yideth. Das Königspaar nennt seit einigen Jahren den großen Adiosee sein Reich - ein großer See, im Zentrum und angrenzend an alle Provinzen. Hier genießen sie ihren Lebensabend, nachdem sie ihr Reich unter den Thronfolgern aufgeteilt haben.

Veinita ist berühmt für seine großen Werkstätten und die darin arbeitende Ingenieurere - alles, was neu erfunden werden muss, wird hier erfunden! Durch diesen Erfinderdrang wird leider manchmal das Postsystem etwas außer Acht gelassen... nur selten bricht ein Bote in die angrenzenden Provinzen oder Länder auf. Die Bewohner Veinitas haben überdies noch einen großen Hang zum Wohnungswechsel - man kannn nie sicher sein, ob die Hauptstadt nun im Westen, Osten, Norden oder Süden ist!

Lixina! Ein Urlaubsland! Da es an der Nordküste gelegen ist, ziehen es seine Bewohner vor, an den weißen Sandstränden zu liegen... sollte es regnen, dann bringen sie ihre gewaltigen Druckmaschinen zu laufen - denn schließlich sollen die Strandgänger auch etwas zum Lesen haben! Am Abend dann glänzt das Land durch seine überragende Kneipenlandschaft. Welcher Klufnalese ist noch nicht in einer der bunten Kneipen unter dem Tisch aufgewacht!

In Avelland ist nichts natürlich - Berge, Bäume und Häuser werden aus Wachs, Gips oder auch Papier gebaut... so verändert das Land mit jedem Wetterumschwung sein Gesicht - ist es heiß, verwandeln sich die Wachsberge in große Badeseen, regnet es, müssen die Bewohner der Papierhäuser in die Gipshöhlen ziehen.
Doch die Avellanden lassen sich dadurch selten aus der Ruhe bringen - ihr Motto war stets: Reg dich nicht auf, ess erst mal eine Portion Austern.

Pareinpa und Malenma erkannnten irgendwann die Notwendigkeit, eine Provinz zur Verwaltung des Königsreiches zu verpflichten... es war nicht schwer, eine Entscheidung zu treffen: Relmuth. Die Bürger Relmuths sind alles Spezialisten, Spezialisten auf dem Gebiet der Verwaltung und Kommunikation. Das ganze Land ist durchzogen von Telefonleitungen, an jeder Straßenecke findet man einen Computer mit Internetzugang, in jedem Baum ist ein Handy versteckt. Jeden Abend wird für alle Fernseher des Landes die "Klufnaleeschau" ausgestrahlt. Egal, ob man einen Flug buchen, Geld anlegen oder einfach nur logistische Unterstützung beim Umzug braucht - die erste Adresse ist immer das Konsulat Relmuth.

Die wohl vielfarbigste Region ist Gabilon. Es ist so bunt und fröhlich, dass die Gabiloniten ihre Hauptstadt vor kurzem in Kunterbunt umbenannten. Goldschmiede, Mechaniker, Kulissenbauer, Arbeitslose und Zuckerbäcker haben den lieben langen Tag nichts anderes zu tun, als die Stadt noch bunter zu machen. Egal, wo man steht oder läuft - überall blinkt und flimmert es. Allabendlich gibt es ein großes Feuerwerk mit unbegrenztem Caipirinha-Ausschank. Die Männer Gabilons sind vor allem bei den Frauen beliebt... mit ihren blauen Augen und blonden Haaren vermögen sie jedes Frauenherz tanzen zu lassen.

Auch Jonahal ist ein buntes Land - doch die Regeln des Landes sind streng: wird jemand dabei erwischt, ein Staubkorn zu hinterlassen, kann man zu zwei Tagen Wischen mit Wasser verurteilt werden. Alle Köche sind verpflichtet eine zweijährige Zusatzausbildung: "Wie koche ich ohne Zucker?" abzuschließen. Ferner muss jeder Mitbürger bei der "Seifenzentrale" registriert sein. Und doch kommen auch die Jonahalesen zu internationaler Anerkennung: vor allem bei den älteren Damen des Grossreiches sind sie wegen ihrer unbegrenzten Hilfsbereitschaft und handwerklichen Großreiches beliebt.

Die Provinz Yideth ist die jüngste aller - nach einem langen Unabhängkeitskampf zieht sie nun die Vorteile aus allen Friedensverträgen. Doch oft findet man in der ,im äussersten Westen gelegenen, Provinz nur Vertretungen der Yidethen, denn sie selbst sind von der unheilbaren Krankheit Distanzenymie geplagt, sobald die ersten Symptome auftreten, wird der Patient in ein abgelegenes Königreich verbannt und darf erst wieder nach vollständiger Heilung zurückkehren.

So unterschiedlich die Klufnalesen sind - und so viele Kriege in diesem phantastischen Land schon geführt wurden... man hört immer wieder von Asylanträgen aus anderen Reichen - ob dem Antrag statt gegeben wird, wird nicht selten mehrheitlich entschieden.

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